Gabrieli Daniel

Neues Erbrecht: Weitere Etappe in Planung

28.04.22

In: Recht und Steuern, Finanz und Wirtschaft, 27.04.2022, Seite 12

Gabrieli Daniel

Erbstreitigkeiten oder Fragen rund ums Testament? Fachanwälte helfen weiter.

20.04.22

In: Fokus Rechtsguide, April 2022, Seite 18

Gabrieli Daniel

Newsletter 1/22: Neues Erbrecht per 1. Januar 2023

03.02.22

Der Bundesrat hielt in seinem Bericht «Modernisierung des Familienrechts» vom 25. März 2015 fest, dass das geltende Familienrecht die gesellschaftlichen Verhältnisse nicht genügend widerspiegelt und auch das rund hundertjährige Erbrecht den heute vielfältigen Lebensformen nicht mehr gerecht wird. Damit wurde die Erbrechtsrevision initiiert. Das Parlament hat die finale Revisionsvorlage in der Wintersession 2020 angenommen. Das neue Erbrecht wird auf den 1. Januar 2023 in Kraft gesetzt.

Gabrieli Daniel

Statutenänderungen bei Familienstiftungen

19.10.21

In: Der letzte Wille, seine Vollstreckung und seine Vollstrecker, Festschrift für Hans Rainer Künzle, 2021, S. 277 ff.

Gabrieli Daniel

Betreibungsort bei einer Forderung gegen den Nachlass

03.09.21

In: successio 2021, Nr. 3/21, S 240 ff.

Tschirky Nicole

Newsletter 1/19: Stiftungen: Tipps für Stifter und Stiftungsräte

28.02.19

Sollen in einem Nachlass nicht nur Angehörige und Nahestehende begünstigt werden, sondern ein Teil des Vermögens auch wohltätigen Zwecken zufliessen, kommen oftmals Stiftungen als Empfänger dieser Vermögenswerte in Betracht. Teilweise besteht auch das Bedürfnis, Teile eines Vermögens bereits zu Lebzeiten an eine Stiftung zu übertragen oder eine Stiftung zu gründen.

Künzler Oliver

Praxisratgeber zur Planung und Strukturierung der Unternehmensnachfolge

22.06.18

Vertrags- und gesellschaftsrechtliche Umsetzung / Güter- und erbrechtliche Umsetzung / Steuerliche Umsetzung

Künzler Oliver

Planung und Strukturierung der Unternehmensnachfolge – vertrags- und gesellschaftsrechtliche Umsetzung

24.02.17

Die Unternehmensnachfolge ist eine der wichtigsten langfristigen unternehmerischen Aufgaben in einem KMU. Die Nachfolgeproblematik betrifft eine Schnittstelle im Leben des Unternehmers, welche verschiedenste Teilaspekte betrifft. Es gibt dabei zahlreiche Interessen zu berücksichtigen, namentlich in Bezug auf Vorsorge und Vermögen, Familie, das Unternehmen selbst, dessen Angestellte, Lieferanten und Kunden, sowie die Banken.

Otto Carsten

Auch im Tod gilt EU-Recht - Rechtzeitige Planung schützt vor Überraschungen

31.12.16

In: Plus | DTIHK, 2016, S. 26 f., Braun Arthur, Otto Carsten

Newsletter 1/16: Handlungsbedarf bei der Nachlassplanung

30.11.16

Die Planung der eigenen Nachfolge ist einem steten Wandel unterworfen. Veränderungen der Lebens- und Vermögenssituation machen es erforderlich, getroffene Regelungen periodisch zu überdenken und anzupassen. Handlungsbedarf besteht insbesondere beim Umgang mit digitalen Daten, bei Schenkungen und Darlehen sowie im Bereich der beruflichen Vorsorge.